ISRAEL – Spektakuläre Funde und Stätten

 

Paläo-SETI-Forschung vor Ort mit Hartwig Hausdorf

 

Vom 13. bis 20. November 2020

 

 

 


Spektakuläre Spuren


Die Schönheit Israels, in dem es seit 400.000 Jahren Menschen gibt, wird Sie begeistern. Wie auch die spektakulären Funde, die dort gemacht wurden. Wen stellen die mysteriösen Figuren von Sha´ar HaGolan dar, die in einer Art Schutzanzug zu stecken scheinen? Wer installierte eine 700 Tonnen schwere Steinplatte tief unter der Westmauer Jerusalems? Und wer fabrizierte vor über 2000 Jahren die schwerste Glasplatte der Antike, die in der Nekropole Beth She´arim liegt? Fragen über Fragen. Begleiten Sie Forscher und Bestsellerautor Hartwig Hausdorf auf den Spuren der größten Rätsel dieses faszinierenden Landes.

 

Das meint Hartwig Hausdorf:

Bereits zwei Mal – 2017 und 2018 – führte ich meine Leser „auf ganz besonderen Spuren“ durch Israel. Auf Schritt und Tritt stoßen wir dort auf spektakuläre Funde und Indizien, welche die Annahme stützen, dass die Vergangenheit so ganz anders verlief als wir in der Schule gelernt haben. Beide vorangegangene Reisen sorgten auch für neue Entdeckungen, die natürlich in diese dritte Tour Eingang finden. Wie etwa die viele Tonnen schwere, größte Glasplatte des Altertums in Beth She´arim. So gibt es für unorthodoxe Denker und solche, die es werden wollen, wieder jede Menge Gründe, mitzukommen. Ich freue mich auf Sie!

 

 


 

 

Unser Reiseprogramm

 

 

 

 

1.  Tag Deutschland-Israel (A)

 

Flug München - Tel Aviv/Lod (innerdeutsche Anschlüsse auf Anfrage). Nach den Einreiseformalitäten geht es in unser Hotel in Tel Aviv. Am Abend gemeinsames Abendessen und eine Vorschau auf die Highlights der kommenden Tage.

 

 

 

2.  Tag Weltbildstürzende Funde (F,A)

 

Nach dem Frühstück beginnt unsere Rundreise mit der Nachbarstadt von Tel Aviv; wir besichtigen das malerische Jaffa. Danach geht es zur Grabungsstätte Nahal Me´arot im Karmel-Gebirge. Dort lebten einst Neandertaler und die „modernen“ Cro-Magnon-Menschen friedlich miteinander – bisher gingen die Forscher davon aus, dass die Cro-Magnon die Neandertaler „verdrängten“. Über die Höhen des Karmel und vorbei an den Dörfern der Drusen geht es in die Nekropole  Beth Shea´rim. Manche Sarkophage zeigen rätselhafte „Mischwesen“ – und sensationell ist die mit vielen Tonnen Gewicht schwerste Glasplatte des Altertums. Funde, die unser Weltbild auf den Kopf stellen! Im Anschluss Fahrt zu unserem Hotel am See Genezareth, Abendessen und Übernachtung.

 

 

 

3.  Tag Dolmen und Steinkreise (F,A)

 

Unsere erste Besichtigung an diesem Tag wird die megalithische Kreisanlage von Gilgal Refaim („Ring der Riesen“)auf dem vulkanischen Plateau des Golan sein. Für diesen außergewöhnlichen Steinkreis, der aus riesigen konzentrischen Ringen besteht, wurden mehr als 42000 Tonnen Steine unterschiedlicher Größe verbaut. Ganz in der Nähe erreichen wir das Naturreservat Gamla mit steinzeitlichen Dolmen; man wähnt sich beinahe in der Bretagne. Danach geht es zu den landschaftlich reizvollen Quellen des Jordan bei Banyas mit einer kleinen Wanderung zu den spektakulären Wasserfällen. Auch die aus dem 13. Jahrhundert von den Kreuzrittern stammende  Nimrodsburg wird besucht. Gemeinsames Abendessen und Übernachtung.

 

 

 

4.  Tag Biblisches & Mehr (F,A)

 

Dieser Tag bringt viel Natur, Landschaft und auch historische Relikte rund um den See Genezareth. Ein seltsames Artefakt wartet auf uns im biblischen Magdala. Im Zentrum einer antiken Synagoge fand man dort 2009 einen auf allen vier Seiten mit Reliefs verzierten, steinernen Block aus dem 1. Jahrhundert n.Chr. Auf diesem sind neben der ältesten Menorah „fliegende Räder“ dargestellt, die an technische  Beschreibungen im Buch des Propheten Hesekiel erinnern! Wir kommen auch nach Kapernaum, in dem Jesus wirkte, mit seinen sehr sehenswerten Ruinen. Zurück zum Hotel, Abendessen und Übernachtung.

 

 

 

5.  Tag Sha´ar HaGolan und Maresha (F,A)

 

Nach dem Frühstück besuchen wir Beit Alpha mit seiner Synagoge aus dem 5. Jahrhundert. Spannend wird es im Museum des Kibbuz Sha´ar HaGolan südlich des Sees Genezareth. Hier wurden Funde aus der Yarmukischen Kultur – 8500 Jahre vor unserer Zeit! – gemacht. Tonfiguren zeigen Frauen mit langen Schädeln und seltsam schräg liegenden Augen; sie scheinen außerdem in richtigen Schutzanzügen zu stecken! Nicht von dieser Welt? Danach fahren wir zu den künstlichen Höhlen von Maresha, nahe dem Kibbuz Bet Guvrin. Dort erinnert „Höhle Nr. 7“ frappierend an die Riesenhöhlen in Südchina. Der Weg führt weiter in die Hauptstadt Jerusalem. Im Hotel Abendessen und Übernachtung.

 

 

 

6. Tag Glanzlichter Jerusalems (F,A)
In Jerusalems Altstadt besuchen wir die Zedekia-Höhle, deren Ursprung ins 6. Jahrhundert v.Chr. zurückreicht - die Zeit Hesekiels und „göttlicher Eingriffe“ im alten Israel. Vorbehaltlich einer Sondergenehmigung steigen wir tief unter die „West-Mauer“. Über Glasböden, die einen atemberaubenden Blick nach unten erlauben, gelangen wir zu einem über 700 Tonnen schweren Monolithen. Wer hat ihn gefertigt, wie kam er dorthin? Im ältesten Teil Jerusalems, der Davidsstadt, bestaunen wir König Hiskias Tunnel, dessen Ausführung noch heute eine Herausforderung für Bauingenieure darstellt. Jener König änderte während seiner Regierungszeit sein Siegel, um auf die wundersame Errettung Jerusalems durch ein Objekt hinzuweisen, das nicht irdischen Ursprungs gewesen sein könnte. Nachmittags sehen wir die große Menorah am israelischen Parlament, auf der eine spektakuläre Szene aus dem Krieg gegen die Amalekiter verewigt ist. Setzte Mose darin eine Hightech-Waffe ein? Danach besichtigen wir das Israel-Museum, wo die berühmten Schriftrollen vom Toten Meer ausgestellt sind. Abendessen und Übernachtung im Hotel.

 

 

 

7. Tag Totes Meer mit Qumran und En Gedi (F,A)
Nach dem Frühstück geht es in die Wüste. Eine Station ist Qumran, Fundort der Schriftrollen vom Toten Meer. Sie berichten auch von der Vernichtung Sodom und Gomorrhas. Der russische Wissenschaftler Dr. Matest Agrest nahm an, dass die Orte durch eine Atomexplosion vernichtet wurden. Sie lagen einst am Toten Meer. Malerische Abwechslung bietet die Oase En Gedi mit einer kleinen Wanderung zu den dortigen Wasserfällen. Zwischen den Felsen kann man „Klippschliefer“ beobachten, die mit Murmeltieren im Alpenraum verwandt sind. Am Toten Meer Gelegenheit zum Bad im Salzwasser, in dem man nicht untergehen kann. Danach Rückfahrt nach Jerusalem, Abendessen und Übernachtung im Hotel.

 

 

 

8.Tag Rückreise (F)
Transfer zum Flughafen Tel Aviv/Lod und Rückflug nach München, ggf. mit Anschlussflügen zur Weiterreise. Ende einer außergewöhnlichen Reise mit spektakulären Eindrücken.

 


NAMIBIA 2020

30. April bis 12. Mai 2020

Namibia - Ein faszinierendes Land voller Rätsel und Geheimnisse

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MALTA 2020

29.  März bis 5. April 2020

Malta - Auf den Spuren des "Propheten der Vergangenheit"

 

 

 

Hier sieht man die spektakulären Cart Ruts von M´tahleb an der Südküste mit eher rechteckiger Struktur und Vertiefungen in der Mitte. Copyright Hartwig Hausdorf


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29. März bis 5. April 2020
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