Meine fundierte Erfahrung in der Touristik - ich leitete viele Jahre lang ein großes Reisebüro mit IATA-Agentur -  stelle ich seit über 25 Jahren zur Verfügung, um meinen Lesern die größten Rätsel und Mysterien unserer Welt näherzubringen. Begleiten Sie mich zu phantastischen Plätzen rund um den Globus!

Auf meinen Reisen sind wir unter Gleichgesinnten! Man kann jederzeit oder in abendlicher Runde über Themen diskutieren, die andernorts "schief angeschaut" würden. Oft habe ich erlebt, dass Teilnehmer plötzlich sagten "ich habe da mal was erlebt, aber mich bis jetzt noch nie getraut, es zu erzählen, man könnte mich ja für verrückt halten"... Für solche Dinge ist stets ein offenes Ohr.

Und ich lege größten Wert darauf, vor allem Stätten und Relikte ins Programm aufzunehmen, die "Otto Normaltourist" nie zu sehen bekommt. Z.B. bei meinen Malta-Reisen sind stets mehrere Tempel dabei, die eigentlich für die Öffentlichkeit gesperrt sind und eigens für meine Gruppen geöffnet werden. Kommen Sie einfach mal mit und erleben selbst das Außergewöhnliche! Die aktuellen Reisen sind auf dem Button "Leserreisen 2018" (demnächst auch 2019) zum Anklicken.

Und natürlich gibt es für jeden Reiseteilnehmer ein persönlich signiertes Buch aus meiner Feder - eine Auswahlliste liegt stets den Unterlagen bei. Ich freue mich auf Sie,

Ihr Hartwig Hausdorf

 

Bei Madalena auf der Azoreninsel Pico stehen - auf einem engen Gebiet von nur sieben Quadratkilometern! - die Reste von etwa 140 Stufenpyramiden. Hier ein sehr schönes Exemplar, das auch gut erhalten ist. Oft sind diese Pyramiden durch längliche steinerne Strukturen mit darunterliegenden Gängen untereinander verbunden. Portugiesische Archäologen zweifeln inzwischen nicht mehr an, dass sie prähistorischen Ursprungs sind und tausende Jahre vor Ankunft der Portugiesen errichtet wurden. Aber von wem?

Cart Ruts - es gibt sie nicht nur auf Malta, wie diese insgesamt über einen Kilometer lange Doppelspur auf der Insel Pico (mit dem Vulkan Pico im Hintergrund) beweist. Die Cart Ruts auf den Azoren verlaufen im Basaltgestein und mittlerweile ist bekannt, dass es sie auf allen neun Azoreninseln gibt. Wir sahen etliche Cart Ruts auf Terceira, Pico und Sao Miguel während dieser spannenden und informativen Reise.

AZOREN - Erinnerungen an Atlantis. Eine phantastische Reise - Wiederholung im März 2020

Vom 18. bis 25. März 2018 fand etwas nie dagewesenes statt: Die Azoren, jene Inseln im Atlantik, die Mythen und Legenden zufolge letzte Überreste des untergegangenen, legendären Atlantis sein sollen. Die Reise war ein voller Erfolg: Wir sahen Pyramiden auf der Insel Pico - dort stehen die Reste von 140 Pyramiden in einem kleinen Gebiet! Auf Terceira, wo wir durch eine Zwischenlandung die Zeit dafür hatten, auf Pico und auf Sao Miguel jede Menge Cart Ruts, wie wir sie von Malta kennen - aber in Basalt. Auch die gute azorische Küche wusste zu überzeugen ...


26. April - 8. Mai 2018 NAMIBIA Reise in eine geheimnisvolle Vergangenheit

Zwei Tage länger – mit Sossusvlei und weiteren Highlights im Süden!

Es war eine supertolle Reise - hier eine kleine Nachlese

Für Besucher die das Geheimnisvolle suchen, ist Namibia eine Fundgrube: Prähistorische Relikte, die unser Weltbild ändern, eine reiche Tierwelt mit kryptozoologischen Aspekten, eine
Deutsch geprägte Alltagskultur, die uns das Land überraschend vertraut macht, atemberaubende Landschaften mit Farben, die wir in unseren Breiten gar nicht kennen.

Links im Bild: Eine 5000 Jahre alte Felszeichnung, die offenbar ein fremdes, gelandetes Flugobjekt zeigt! Beobachtet von den Menschen, die mit etwas Fremdartigem konfrontiert werden. Auf dieser Reise gibt es viel Paläo-SETI pur ...

Wir waren dieses Mal eine kleine, aber feine Gruppe von Enthusiasten, die z.T. schon zum 4. Mal das immer noch typisch deutsch geprägte Namibia bereisten. Von Windhuk ging es erst einmal in Richtung Süden, wo wir mit dem Sossusvlei die höchsten Dünen der Welt und ein UNESCO-Weltnaturerbe bestaunten. Ganz in der Nähe der Sesriem-Canyon und die "versteinerten Dünen". Dann führte unser Weg via Walvis Bay nach Swakopmund, der "deutschesten aller Städte Namibias", wo wir wie bei den drei vorangegangenen Reisen unsere Zimmer im "Hotel Europa-Hof" in der Bismarckstrasse bezogen. Unter Palmen feierten wir den Geburtstag einer Reiseteilnehmerin mit einer Runde Amarula, einem sehr schmackhaften Likör Süd- und Südwest-Afrikas. Ein schöner Abend mit Antilopen-Steaks im Swakopmunder Brauhaus (in Namibia wird streng nach dem bayerischen Reinheitsgebot von 1516 gebraut!) und die obligatorische Tour in die Wüste. Dann Richtung Norden zu den spektakulären, 4000 bis 5000 Jahre alten Felszeichnungen am Brandberg, in Twyfelfontein und auf der Omburo-Farm, wo wir in bester Drovers-Run-Manier auf dem Pickup durchs "Outback" rumpelten. Etoscha mal anders - aber trotzdem mit Elefantenherde am Wasserloch. Natürlich war auch wieder der berühmte Hoba-Meteorit auf dem Programm, und bei Kalkfeld zweigten wir links ab und schauten uns viele versteinerte Dinosaurierspuren an. Wehmut kam auf, als wir in der Mount Etjo Lodge (der Gründer war eng mit John Wayne befreundet) den Abend am offenen Grill ausklingen ließen. Denn viel zu früh kam dann wieder der Rückflug ...

 

Doch ein paar Worte des Trostes: Ich bin sicher, das war nicht das letzte Mal!!!

Und ich zitiere einen lokalen Guide, der uns über die versteinerten Dünen im Süden chauffierte:
"Namibia ist die zweite Heimat der Deutschen"

 


5. - 12. Oktober 2018: ISRAEL - Ein Dorado für die Paläo-SETI-Forschung

Eine kurze Nachlese ...

 

Wie die Israel-Reise im März 2017 hat auch die Wiederholungsreise vom 5.-12. Oktober 2018 die Teilnehmer begeistert! Denn das Programm war noch spannender mit ein paar weiteren Highlights. Wir besuchten den unterirdischen Teil der Westmauer, wo perfekt bearbeitete, gewaltige Monolithen eingepasst sind. Der größte von ihnen ist an die 20 Meter lang und wiegt rund 700 Tonnen - Baalbek lässt grüßen! Diese Besichtigung muss lange vorher angemeldet und genehmigt werden, und ist an eine Besichtigungszeit gebunden.. Bei solchen Gewichten ist nach wie vor ungeklärt: Wie konnten die Menschen Dinge bewegen, die uns im 21. Jahrhundert noch vor unglaubliche Herausforderungen stellen? Auf diese Frage geht auch mein Buch "Die Botschaft der Megalithen" mit vielen  Beispielen weltweit ein. Am See Genezareth fand man im antiken Magdala  2009 einen Steinblock mit Abbildungen schwebender "Räder", die an Beschreibungen des biblischen Propheten Hesekiel erinnern. Auch dort machten wir Station, ebenso wie in Maresha, wo uns die künstlich gemachte "Höhle Nr. 7" mit ihren gewaltigen Ausmaßen staunen ließ!  Und die "Alien-Figuren" aus den Funden der Yarmukischen Kultur im Kibbuz Sha´ar HaGolan  (s. unten) sind fester Bestandteil des Programms. Wie sagte die Kibbuz-Leiterin im März 2017 doch ganz richtig: "Diese Figuren würden gut in die Theorien von Erich von Däniken passen ..."

Shalom Israel, mazel tov we l´hitra-ot! Und ich freue mich schon auf mein nächstes Mal in Israel.


INTERESSANT FÜR "MALTA UND GOZO INTENSIV": DER RÜCKBLICK MALTA & GOZO VOM 1. - 8. November 2017

Hier sieht man das Felsentor "Wied il Mielah" auf der Insel Gozo -  das berühmte "Azur Window" ist ja am 8.März 2017 zusammengestürzt.

Die Reise vom 1. bis 8. November 2017 war wieder ein echtes Highlight: neben den 43 Besichtigungen, die im offiziellen Programm ausgeschrieben waren, gab es noch 8 "Extras", die zusätzlich realisiert werden konnten. Wie das Felsentor von Wied-il-Mielah, die Ta´Bistra Katakomben, die T´al Wej Cart Ruts und und und ... Vom 8.-13.11.2018 werde ich mich intensiv um die Nachbarinsel Gozo kümmern - da gibt es so viel anzuschauen und auch Neues zu entdecken!

 


Eine kleine Nachlese der Israel-Reise 2018

Unter dem Thema "Ein Dorado für die Paläo-SETI-Forschung" - wie mein vielbeachteter Vortrag auf dem One-Day-Meeting der A.A.S. in Suhl - lief diese Reise ab. Eine weitere Israelreise wird es voraussichtlich im Frühjahr 2020 geben. Ich konnte auch schon wertvolle Tipps sammeln. Genaues zu gegebener Zeit.


Riesige künstliche Höhlen, ähnlich wie in China

 

ISRAEL, März 2017 und Oktober 2018

Auf dem Weg nach Jerusalem besuchten wir eine gewaltige Anlage mit einer Vielzahl künstlicher Höhlensysteme: Maresha, ein paar Kilometer außerhalb von Bet Guvrin. Ein Sammelsurium künstlicher Kavernen und tief in den Boden reichender tunnelartiger Bauten, die mich ganz spontan an die unterirdischen Städte in Kappadokien (Türkei) oder die "Mysterious Grottoes of Huashan (Provinz Anhui, VR China) erinnerten.

Wer hat sie gebaut, und zu welchem Zweck? Einige dieser Höhlensysteme mögen aus antiken Zeiten stammen - oder in dieser Zeit von den Menschen jener Tage (wieder)entdeckt und für ihre Zwecke in Gebrauch genommen. Wie alt diese Bauten tatsächlich sind, darüber kann man geteilter Meinung sein. Als ich in einer der "Angströhren" nach unten stieg und schließlich wieder sicheren Boden unter den Füßen hatte, fragte ich mich einmal mehr, was die Menschen einer geheimnisvollen Vergangenheit dazu bewogen haben mag, Schutz in den Eingeweiden der Erde zu suchen. Kam eine tödliche Gefahr buchstäblich "von oben"?

An dieser Stelle mag ein Bild genügen. Viel mehr habe ich in meinem Vortrag auf dem One-Day-Meeting der A.A.S. am 28.10.2017 in Suhl gezeigt und  berichtet, und werde dies in meinem neuen Israel-Vortrag. Maresha stand auch auf dem Programm meiner Israel-Reise vom 05.-12.10.2018, wo ich viele neue Fotos machen konnte. Speziell in "Höhle Nr. 7".  Dort lernt man wieder das Staunen ...


"Laser-Show" aus der Steinzeit

Auf meiner  4. Reise auf die Insel Sardinien - ich präsentierte meinen Lesern neue, auf den vorherigen 3 Reisen noch nicht besuchte prähistorische Stätten - bescherte uns der "Zufall" (an den ich schon lang nicht mehr glaube!) ein unfassbares Schauspiel. Einige besondere Highlights der ersten 3 Reisen ließ ich im Programm, wie den "heiligen Brunnen" in der nuraghischen Anlage von Santa Cristina bei Abbasanta. Schon immer staunte ich über die exakte Architektur dieses jungsteinzeitlichen Bauwunders. Die einzelnen Steinreihen erinnern mich an modernen Betonguss - fast wie am den Eingang zu einer modernen U-Bahn-Station unserer Tage.

An jenem Tag im Oktober 2016 brach ich mit meiner Gruppe morgens in Oristano auf, wo wir 2 Tage in einem Hotel logiert hatten ... oder auch nicht. Denn unser Bus musste wegen Elektrik-Defekts in die Werkstatt, und es vergingen gut eineinhalb Stunden, bis ein Ersatzbus und -Fahrer kam. Mit exakt dieser Verspätung gelangten wir schließlich am ersten Programmpunkt des Tages - in Santa Cristina - an.

Am "heiligen Brunnen" gingen uns die Augen über! Wir hatten EXACTEMENT den Zeitpunkt getroffen, an dem die  Sonnenstrahlen regelrechte "Lichtstreifen" wie mit einem Laser auf die Überkragungen der einzelnen Steinreihen zeichneten! Es entstand ein phantastisches Bild ineinander verschachtelter Trapeze nur aus Licht, in die auch das "Negativbild" der abwärts führenden Treppe einbezogen war. Das ganze Schauspiel währte gerade drei bis vier Minuten - dann fiel diese "Laser-Show" aus der Steinzeit buchstäblich in sich zusammen. Die Sonne war weiter gezogen, und die Voraussetzungen für das unglaubliche Spektakel dahin.

Wer so etwas - und das vor Tausenden Jahren - realisiert hat, besaß ein gewaltiges Wissen in Astronomie, Mathematik, Geometrie und Architektur. Würden WIR so etwas schaffen in unseren ach so modernen Tagen, wo es nicht einmal mehr gelingt, einen Flughafen (BER!!!) termingerecht zu bauen und unfallfrei in Betrieb zu bringen? Von wem hatten die Menschen damals ihr unglaubliches Knowhow bekommen?

 

Ich freue mich über Zuschriften, Rückmeldungen zu Berichten und Büchern, auf einen regen Austausch über Forschungsergebnisse und aufmerksame Beobachtungen.

Bis bald

Ihr Hartwig Hausdorf

letzte Aktualisierung 01.11.2018